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Bei Amazon in Kempen

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In der vergangenen Woche besichtigte ich das Amazon Verteilzentrum in Kempen. Gemeinsam mit Bürgermeister Christoph Dellmans und Standortleiter Andreas Matena konnte ich mich über Arbeits- und Wettbewerbssituation am Standort und in der Logistikbranche austauschen.

Mir wurde ein umfassender Einblick in die Arbeitsbedingungen vor Ort geboten. Besonders positiv überrascht war ich von der Tatsache, dass anliefernde Lkw-Fahrer:innen in Kempen nicht selbst be- und entladen müssen. Stattdessen können sie ihre Wartezeit im Aufenthaltsbereich der Mitarbeiter:innen verbringen und die sanitären Anlagen nutzen. Das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit in der Branche.

Daneben musste ich aber auch feststellen, dass der Standort noch immer keinen Betriebsrat hat. In einem Unternehmen dieser Größe sollte das selbstverständlich sein. Mitarbeiter:innen und Unternehmen sollten hier schnell handeln, ein Betriebsrat ist im beiderseitigen Interessen.

Das Verteilzentrum Kempen ist seit März 2020 in Betrieb und beschäftigt rund 120 Mitarbeiter:innen. Von hier aus werden täglich tausende Pakete auf Transporter verteilt und in der Region gebracht. Dazu wird die Elektro-Flotte dort gerade mit 90 E-Transportern erweitert.

Wir bleiben im Gespräch, auch um die verkehrliche Situation an der B 509 für das Unternehmen, aber auch für die Anwohner:innen endlich zu verbessern. 

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